manuel gūnther | tenor

DNN Dresden – 13.06.2016

“Manuel Günther als Tamino eroberte stimmsicher und spielstark nicht nur ihr Herz wie im Sturm”

Sächsische Zeitung – 13.06.2016

“Tamino,der ihr bestimmte Prinz, ist edelmütig und gut. Manuel Günther macht ihn mit seinem schön klingenden, sicher geführten Tenor zum Erlebnis.”

Frankfurter Allgemeine Zeitung – 14.11.2015

“Da nehmen die Wunschphantasien plötzlich Gestalt an: Der Steuermann (sehr präsent: Manuel Günther) tänzelt mit seinem Mädel auf dem Schiff,…”

diePresse.com – 13.11.2015

“Wie belcantesk der frühe Wagner klingen kann, demonstrierten dagegen Bernard Richter als inbrünstiger Georg und auch Manuel Günther als Steuermann.”

derStandard.at – 13.11.2015

“Ziemlich schön die Stimme von Manuel Günther (als Steuermann)…”

kurier.at – 13.11.2015

“Manuel Günther (Steuermann),[…], fügen sich ideal ein.”

concertonet.com – 18.06.2015

“Le Jaquino de Manuel Günther est, lui aussi, une des bonnes surprises du spectacle.”

Le Courrier – 16.06.2015

“Heureusement, les choses se passent mieux du côté de chez Rocco: la Marzelline de Siobhan Stagg et le Jaquino de Manuel Günther sont très convaincants dans leurs rôles, tant scéniquement que vocalement.”

Diapasonmag.fr – 16.06.2015

“Charmants Marzelline (Siobhan Stagg) et Jaquino (Manuel Günther), rayonnants de jeunesse.”

opera-online.com – 15.06.2015

“La voix du jeune Manuel Günther offre d’autres satisfactions, avec un instrument clair et bien projeté,…”

seenandheard-international.com – 14.06.2015

“Manuel Günther’s Jacqino was pleasant and had a clear tenorial projection.”

Mittelloge.de – 14.04.2015

“Stars des Abends waren die beiden Tenöre”

 

“Gerade das Zusammenspiel mit Pedrillo Manuel Günther bereitete unglaublichen Spaß beim Zusehen. Manuel Günther ersang sich einen großen persönlichen Erfolg, war in jeder Sekunde der keineswegs anspruchslosen Partie gewachsen, die er mit schöner, seit der letzten Begegnung gewachsener Stimme durchmaß, und wirkte dabei immer spontan.”

Der Standard Wien – 03.01.2015

“Asketisch dagegen ist der als asiatischer Prinz daherkommende Tamino Manuel Günthers, stimmlich ebenso ein Trumpf dieser Produktion…”

kurier.at – 24.12.2014

“…,Manuel Günther ein hellstimmiger Tamino mit mühelosen Höhen.”

Kronen Zeitung Klagenfurt – 20.12.2014

 “Gefallen konnten zur bejubelten Premiere am Donnerstag auch der wortdeutliche […] “Tamino” Manuel Günther…”

Kleine Zeitung Klagenfurt – 20.12.2014

“Manuel Günther ist ein heller, unverbrauchter Tamino mit wunderbaren Lyrismen…”

Der Opernfreund – 19.12.2014

“Das hohe Paar Pamina/Tamino war sehr gut besetzt.”

 

“Der deutsche Tenor Manuel Günther war […] in diesem Rahmen ein idealer Märchenprinz sowohl in der Erscheinung als auch mit seiner sauber geführten und nie forcierten Stimme.”

 

“…in dieser eher kammermusikalisch angelegten Produktion war er stimmlich ausgezeichnet – und er strahlte auch in seiner Darstellung durchaus erhabene Würde aus, selbst wenn ihn die Regie in der Prüfung durch die Priester gleichsam als Säulenheiligen auf eine Stehleiter verbannte. Er wird im nächsten Jahr zweifellos eine sehr gute Pedrillo-Besetzung in Hamburg und Berlin sein.

Operapoint – 02.09.2014

“Manuel Günther (Osman) bringt seinen Tenor in hell leuchtende Höhe und besonders in ‘verzweifelten Momenten’ kann er mit Durchschlagskraft Glaubwürdigkeit erzielen.”

Der Opernfreund – 17.08.2014

“Mit Manuel Günther stand als windiger Osman ein sauber geführter, recht heller Barocktenor mit bronzener Mittellage und guter Strahlkraft zur Verfügung, der die Rolle kräftig und mit guter Textverständlichkeit aussang.”

Der Opernfreund – 06.07.2014

“Auf der Tenorebene haben wir es mit zwei ebenso verschiedenen Stimmtypen zu tun, beide gesanglich hervorragend auf ihre Art. Der lyrische Tenor von Manuel Günther passt ausgezeichnet zum glatten Höfling Osman, der sein Mäntelchen nach dem Winde hängt, da wächst ein guter Mozarttenor heran.”

Online Musik Magazin – 05.07.2014

“Weitere Glanzpunkte der Aufführung sind Sergiu Saplacan als Alidoro und Manuel Günther als Aristea.”

 

“Manuel Günther verwandelt sich als Aristea gekonnt in eine Drag-Queen, ohne dabei die Figur zu sehr ins Lächerliche zu ziehen. Sein Tenor lässt dabei ebenfalls keine Wünsche offen und unterstreicht die Komik der Figur.”

Kultur-Port.de – 26.05.14

“…der schöne lyrische Tenor Manuel Günther, der als Prinz Osman um Almira buhlt und der Stimme nach auch beste Chancen hätte…”

NMZ.online – 03.02.14

“…Graf Almaviva (smart, jung, strahlend: Manuel Günther)…”

Opernnetz.de – 28.01.14

“…und diese Stimme vergisst man nicht mehr: Manuel Günther ist der Jungstar am Stadttheater und begeistert nicht nur mit jugendlich frischem Tenor als Graf Almaviva, sondern auch mit Spielfreude und Engagement. Man kann Almaviva sicher auf viele Arten interpretieren. In Magdeburg kann man sich jetzt anschauen, wie es am besten geht. Im Theater jedenfalls gibt es wohl keinen, der nicht davon überzeugt ist, dass Günther gerade auf dem Weg ist, die Stufen zum Sprungbrett zur ganz großen Karriere empor zu klettern…”

Hamburger Abendblatt – 09.12.13

“…ein Solistenquartett der Spitzenklasse…” 

 

“…der traumhaft sichere Tenor von Manuel Günther…”

Hamburger Abendblatt – 25.06.13

“Dass die Aufführung trotzdem viele eindringliche Passagen hat, liegt an Bedfords Musik und den famosen Nachwuchssängern. Begleitet von einem Kammerensemble der Philharmoniker unter Alexander Winterson, präsentieren sich die sieben spielfreudigen Mitglieder des Hamburger Opernstudios in bestechender Form, allen voran der Tenor Manuel Günther,…